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Das sofortige Abwaschen von Obst und Gemüse nach dem Einkauf entfernt Pestizide und macht den gesunden Snack sofort verfügbar

Erdbeeren, Tomaten, Weintrauben, ein knackiger Salat – der Kühlschrank könnte ein Food-Foto auf Instagram sein. Und dann passiert das, was fast immer passiert: Alles landet schnell im Gemüsefach. Ungewaschen. „Mach ich später“, denkt man, während man schon die Pfanne für das Abendessen erhitzt. Später heißt oft: nie. Oder erst dann, wenn der Appetit da ist,

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Menschen, die oft mit verschränkten Armen stehen, sind nicht immer abweisend, sondern versuchen oft nur, sich selbst zu beruhigen

Schultern leicht hochgezogen, Blick nach unten, die Arme fest vor der Brust verschränkt. Gegenüber steht eine junge Frau, gleiche Haltung, Kopfhörer im Ohr, Stirn in Falten. Zwei Menschen, die auf den ersten Blick wirken, als wollten sie die Welt auf Abstand halten. Niemand spricht sie an, niemand lächelt. Jeder sieht nur die verschränkten Arme –

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Eine Studie zeigt: Warum Tiere ihren Nachwuchs fressen – und damit paradoxerweise ihre Art sichern

Und doch gehört es zur Natur. Viele Menschen verbinden Fürsorge mit bedingungslosem Schutz. Im Tierreich sieht die Rechnung häufig anders aus: Dort entscheidet ein harter Wettbewerb um Energie, Platz und Gene. Genau in dieser Grauzone zwischen Fürsorge und Verzicht taucht ein Verhalten auf, das Forschende seit Jahren beschäftigt – der elterliche Kannibalismus. Wenn Fürsorge kippt:

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